La Principessa di prosciutto

...unser bayerisches Hausschwein


Miss Piggy, den Münchnern seit mehr als 30 Jahren bekannt, ist ein Naturtalent für grotesk-schrille Komikparodie und eigenwillige Interpretation. Ob als Riesenbaby, charismatische Operndiva oder peitschenschwingende Lederdame - jeder Event von Peter Ambacher alias Miss Piggy ist reines Training für Lach- und Bauchmuskulatur.
Immer wieder brilliert Piggy, sehr zum Erstaunen des Publikums durch sensible Chansons, die nachdenklich stimmen oder humorvoll-satirisch sind.
Ein Komödiant eben! Durch und Durch!
„You are welcome” - diese Botschaft strahlt Piggy mit jedem Wort, jedem Lächeln und jeder noch so scheinbar flüchtigen Handbewegung aus.




Peter Ambacher wurde in Tübingen geboren und ist seit 1975 Wahl-Münchner.
Neben seiner Ausbildung als Krankenpfleger und Barkeeper zog es ihn zur Bühne. Sein Debüt feierte er im ehemaligen In-Lokal "Frisco" als Mitglied der Frisco-Girls.
Von einer Einzelnummer bis hin zur Kunstfigur "Miss Piggy" durchlebete er alle Höhen und Tiefen der „Travestie” und wurde letztendlich eine Kultfigur der Münchner Szene, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Seinen Künstlernamen hat sich Peter Ambacher mit der Genehmigung von Jim Henson (Erfinder der Muppets) patentieren lassen und ist so der einzige Künstler, der sich im europäischen Raum Miss Piggy nennen darf.
Sein Weg ging weiter zur "Opera Curiosa" von Marianne Sägebrecht. Er war Mitglied der "Hendersen Follies" und des Duos "Alban und Peter". Weitere Meilensteine in seinem Leben sind die jahrelange Zusammenarbeit mit Mandy Mitchell sowie das Projekt "Die Bösen Basen" und 20 Jahre Bühnenarbeit mit Gene Pascale.
Mit eigenen Show-Produktionen inklusive Tänzern feierte Miss Piggy nicht nur auf deutschlandweiten Tourneen Erfolge, auch internationale Gastspiele in Österreich, Schweiz, Italien und Osaka (Japan) gehören zur Erfolgsliste.
Zahlreiche TV-Auftritte u.a. bei "Arabella" und der "Funkausstellung Berlin" sowie die Mitwirkung in Fernsehproduktionen wie "Tatort" (ARD) oder "Dr. Frank" (RTL) runden das künstlerische Leben von Miss Piggy ab.
Auszeichnungen wie die "Goldene Wimper" und der "Show-Oskar" zeugen von seinem Können.




Peter Ambacher ist nicht nur künstlerisch tätig, sondern wurde 1996 Heufelkönig und für die "rosa liste" Stadtrats-Kandidat in München.
Er initiierte die Stiftung „Help for Kids”, um Kindern zu helfen, die an der Immunschwächekrankheit Aids leiden.
Eine Sympathieaktion der TZ-München, wählte ihn 1996 zum Star des Alltags.



Termine

2018



2019



Die Termine für das kommende Jahr werden gerade erabeitet.

Schauen Sie doch später noch ein mal nach.


Travestie, die
[tʀavɛsti]


Die schauspielerische Travestie (von französisch 'travesti'‚ 'verkleidet') bezeichnet die Darstellung einer Bühnenrolle durch Personen des anderen Geschlechtes. Weit verbreitet ist dies auch in der Kleinkunst.


In England entstand im 16. Jahrhundert ein in Europa seit der Antike einzigartiges Theaterwesen, welches mit dem Elisabethanischen Theater (ca. 1559–1625) seine Hochblüte erlebte. Frauen waren auf der professionellen Bühne unerwünscht und ihre Rollen wurden von jungen boy actors gespielt. Während des Interregnums von 1642 bis 1660 schlossen die Puritaner aus religiösen und ideologischen Gründen alle Theater. Danach lebte die Theatertradition mit Unterstützung des Herrschers wieder auf und es traten die ersten professionellen Schauspielerinnen auf. Sie spielten ab der Stuart-Restauration (ab 1660) bald eine wichtige Rolle im Theater, sowohl als Schauspielerinnen als auch als Autorinnen. Hosenrollen kamen sehr in Mode und man schätzt, dass in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ein Viertel aller in London produzierten Stücke eine oder mehrere Rollen für Frauen in Männerkleidung enthielten. Viele berühmte Schauspielerinnen dieser Zeit waren bekannt für ihr Können in Männerrollen. Auch Lebemänner wie Macheath in John Gays The Beggar’s Opera wurden von Frauen gespielt. Nach den Plakaten und Ankündigungen dieser Zeit zu schließen verdeckte die Männerkleidung die weiblichen Konturen – anscheinend bewussterweise – nur teilweise.


Mit der Etablierung des Berufes der Schauspielerin wandelte sich die (männliche) Travestie hin zur Idealisierung oder parodistischen Überzeichnung der Geschlechterrolle (siehe auch Drag Queen), bei der die Darsteller Kleidung des anderen Geschlechts tragen (meist Männer in Frauenkleidung, seltener umgekehrt). Man spricht von der Travestiekunst, der „Kunst der Travestie“, der „Kunst der Verwandlung“ und vom Travestiekünstler oder der Travestiekünstlerin, je nach Belieben. Inzwischen wird auch die Bezeichnung Travestit gebraucht, nicht jedoch die weibliche Form. Travestie ist nicht an eine bestimmte sexuelle Orientierung gebunden.


Help for Kids

...unermüdliches Engagement


Der unermüdliche Einsatz von Peter Ambacher alias Miss Piggy, Menschen in Not mit seinen Spendenaktionen zu helfen, ist beispiellos.
Er sammelt seit vielen Jahren Geld für Big Spender, für die Immundefekt-Ambulanz der Universitäts-Kinderklinik und für die Münchner AIDS-Hilfe.
Er vergisst nicht die Menschen, die im Schatten leben und denen man aus dem Weg geht, denn wer HIV-positv ist, wird von den meisten Mitbürgern immer noch diskriminiert.
Auch die jährlich stattfindende Gala zu seinem Geburtstag, bei der alle Künstler immer unentgeldlich auftreten, steht ganz im Zeichen der Hilfe und Unterstützung für HIV-Positive Menschen.




Bitte unterstützen auch Sie Peters Bemühungen, anderen Menschen zu helfen.
Danke

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Empfänger Peter Ambacher - Help for Kids



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